Work&Shoot 2017 der BZG Göttingen
 
Am 6.05. war es soweit, die Premiere des ersten Work&Shoot stand bevor und sie sollte sich als geniale Veranstaltung erweisen.
Bei herrlichem Frühlingswetter stand  “Work“ für die Hunde und  “ Shoot“  für die Zweibeiner auf dem Programm.
Die Aufregung und Spannung war sehr groß, weil ein Großteil der Teilnehmer nicht wusste, was sie erwarten würde.
Wer die kleine BZG Göttingen kennt, der weiß, dass alle Teilnehmer, wie immer, das Rundum-sorglos-Paket bekommen sollten.
Die O´s waren am Vormittag zum “Shoot“ eingeteilt und wurden von den Mitgliedern des Schützenvereins Groß Döhren unter deren Fittiche genommen.
Die meisten Teilnehmer hatten beim Tontauben-, Bogen- und Kleinkaliberschießen den ersten Kontakt mit Waffen dieser Art. Aber dank der professionellen Einweisung, wurde jedem auch noch so talentfreien Teilnehmer gezeigt, wie man mit diesen umzugehen hat.
Hierfür noch einmal vielen Dank an den Schützenverein!
Apropos talentfrei…
Beim Tontaubenschießen kam mein verstecktes Talent nicht wirklich zum Vorschein und ich habe mit 0 Treffern nur die Luft mit Schrot verseucht.
Glücklicherweise war es aber so, dass man das schlechteste Ergebnis der Schießwettbewerbe streichen konnte.
Bei den anderen beiden Wettbewerben sollte es sich nicht unbedingt als Nachteil herausstellen, dass ich am Vorabend bei einer Hochzeit genügend Zielwasser zu mir genommen hatte.
Die Stimmung der kleinen Gruppe bei den Schießwettbewerben war grandios und total lustig, was sich auch nach der Mittagspause beim Workingtest fortsetzen sollte.
Es mussten 4 Aufgaben gearbeitet werden.
Die beiden Richter Heike Bühlhoff und Walter Mygil haben sich wirklich sehr viel Mühe gegeben, den Teams schöne anspruchsvolle Aufgaben zu stellen und dabei das Gelände genial ausgenutzt.
Am Ende das Workingtests war die Spannung groß, weil niemand so wirklich einschätzen konnte, wie sich die Zweibeiner am Vormittag bei den Schießwettbewerben angestellt hatten.
Vor der Siegerehrung kam es aber wie es kommen musste.
Es gab ein Stechen mit 3 Hunden um den 2. Platz, wie sich später herausstellen sollte.
Als dann bei der Siegerehrung unsere Startnummer als letztes aufgerufen wurde, war die Freude natürlich riesengroß.
Espen hat wirklich toll gearbeitet und meine Qualitäten als ROBIN HOOD können auch nicht ganz so schlecht gewesen sein, denn am Ende haben wir nicht nur den Workingtest gewonnen, sondern sind auch noch Gesamtsieger des 1. Work&Shoot Wettbewerbes geworden.
Für diesen wirklich unvergesslich tollen Tag, möchte ich mich besonders bei dem “Supervisor“ Heiko Bosse mit seinem Team, Heike Bühlhoff, Walter Mygil, den vielen fleißigen Helferhänden und meinen Mitstartern bedanken.
Diese Hammerveranstaltung brüllt einfach nach Wiederholung und wir würden uns sehr freuen, wenn wir nächstes Jahr wieder dabei sein dürften.
Zu guter Letzt möchte ich natürlich auch meinen Partner Espen nicht vergessen.
Ich bin sehr stolz, diesen Hund an meiner Seite zu haben! 
 
 
Maik Tiehe mit Espen vom Gut Kuhla